Hier finden sich ausgewählte Texte, die ich selbstfabriziert habe - die ohne Weiteres als Storyboards für RPGs verwendet werden können - denn dazu sind sie da. Manche dieser Texte werden vielleicht ein etwas anderes Licht auf diese Welt und unsere Existenz werfen - ein dunkleres zum Beispiel.

Dies allerdings ist bestimmt nicht zufällig, sondern durchaus beabsichtigt.

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Auszüge aus der Mahabharata und den Grabungsergebnissen

im irakischen Raum sowie erklärende Auszüge aus dem Buch
`Das Bermuda-Dreieck´ von Charles M. Berlitz
 
„Wenn wir den Beginn unserer Kultur mit 4000 v. Chr. annehmen, so hat sich unsere eigene Kultur in nur 6000 Jahren aus einer primitiven Ackerbau- und Hirtenkultur bis hin zur Kernspaltung entwickelt. Zieht man das Alter der Menschheit in Erwägung, so gab es ausreichend Zeit für andere Kulturen, um ein Niveau zu erreichen, das annähernd mit dem unseren übereinstimmt. Eine nochmalige Prüfung der auf uns gekommenen antiken Aufzeichnungen gibt manchen Hinweis darauf, daß der Mensch schon früher die Fähigkeit zur Selbstzerstörung erreicht hat. Während es in der Bibel Hinweise auf Vernichtung und Genozid gibt (Sodom und Gomorrha), ebenso in den griechischen Mythen und vielen Sagen aus Nord- und Südamerika, so finden wir in den uralten und immer wieder kopierten Aufzeichnungen Indiens aus prähistorischer Zeit die ziemlich detaillierte Beschreibung von Gebrauch und Wirkung eines Vorgangs, der den zu Kriegszwecken ausgelösten nuklearen Explosionen nicht unähnlich ist.
Unerwartete Hinweise auf solche neueste Entwicklungen unserer technologischen Zivilisation sind in zahlreichen alten Schriften Indiens gegenwärtig, die, anders als so viele andere Dokumente der westlichen Welt, dem Feuer und der Zerstörung entgangen sind. Als wären sie heute geschrieben und nicht vor mehr als 6800 Jahren, beschäftigen sie sich mit Gegenständen wie der Relativität von Zeit und Raum, kosmischer Strahlung, dem Gesetz der Schwerkraft, der kinetischen Energie und der Atomkraft. Die Vaisesika-Schule wissenschaftlicher Philosophen im alten Indien entwickelte oder bewahrte die Theorie, daß Atome sich in unaufhörlicher Bewegung befinden. Sie unterteilen die Zeitmessung in eine Reihe unglaublicher Sekundenbruchteile, von denen der winzigste als die `Periode´ angesehen wurde, `die ein Atom braucht, um seine eigene Raumeinheit zu durchqueren.
Erstaunlich modern klingende Anspielungen enthält in reichem Maße das Mahabharata, ein kolossales Kompendium von über 200000 Versen, das die Erschaffung des Kosmos, Religion, Gebete, Sitten, Geschichte und Legenden über die Götter und Heroen des alten Indien beschreibt. Man nimmt an, daß es vor 3500 Jahren verfaßt worden ist, sich jedoch auf Ereignisse bezieht die wahrscheinlich oder angeblich Jahrtausende davor stattgefunden haben. Unter den Versen der Mahabharata befinden sich einige, die sich wie lebendige, aus erster Quelle stammende Beschreibungen eines Atomkriegs lesen.
Neben der Beschreibung urzeitlicher Luftschiffe, der sogenannten Vimanas, deren Betrieb und der Erkennung feindlicher Luftschiffe, gibt es auch Hinweise auf eine Waffe, die in der Lage gewesen sein soll, feindliche Armeen lahmzulegen (Mohanastra – der `Pfeil der Bewußtlosigkeit´), ebenso wie Beschreibungen von zweistöckigen, rote Flammen speienden Himmelswagen, mit vielen Fenstern, die den Himmel emporrasen zu den Regionen der Sonne und der Sterne, bis sie nur noch wie Kometen aussehen...
Weiterhin ist die Rede von zylindrischen Geschützen, die ein Donnergetöse verursachten und in der Lage waren, Stadtmauern zu zertrümmern, selbst über große Entfernung hinweg. Diese Waffen wurden als Agneyastras bezeichnet. Jedoch, was noch während des Ersten Weltkrieges als geheimnisvoll oder lächerlich galt, ist nahezu für jeden, der in der unsicheren Welt von heute lebt, nicht länger rätselhaft. Die folgenden Auszüge, die von einem urzeitlichen Krieg handeln, sind uns so vertraut, daß sie uns frösteln lassen, obwohl Jahrtausende sie von unserem eigenen Atomzeitalter trennen. Die Beschreibung einer gegen eine feindliche Armee abgefeuerten Spezialwaffe lauter:
„Ein einziges Geschoß, mit aller Kraft des Universums ausgestattet. Eine weißglühende Säule von Rauch und Flammen, so hell wie 10000 Sonnen, erhob sich in all ihrem Glanz... es war eine unbekannte Waffe, ein eiserner Blitzstrahl, ein riesenhafter Todesbote, der das gesamte Volk der Vrishnis und Andhakas (vgl. Sodom und Gomorrha) zu Asche verbrannte... Die Leichen waren bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Ihre Haare und Fingernägel fielen aus; Tongeschirr brach ohne ersichtlichen Grund und die Vögel wurden weiß. Nach wenigen Stunden waren alle Lebensmittel verseucht... um diesem Feuer zu entkommen, warfen sich die Soldaten in Flüsse, um sich und ihre gesamte Ausrüstung zu waschen. Diese mächtige Waffe trug Mengen von Kriegern mit Streitrossen, Elefanten und Wagen und Waffen hinweg, als wären sie trockenes Laub... vom Winde verweht... sie sahen sehr schön aus, wie Vögel... die von Bäumen wegfliegen...´
Als sichtbare Folge der Explosion einer solchen Superwaffe beschrieb der Chronist keinen Atompilz, sondern große Wolken, die sich wie eine Reihe verschiedener kolossaler Regenschirme übereinander öffneten. Eine Vorstellung, die von der unseren abweicht, aber keinen schlechten Vergleich darstellt. Sogar die ungefähren Abmessungen der Waffe sind überliefert:
`... Ein Schaft, so verhängnisvoll wie das Zepter des Todes. Er maß 3 Ellen und 6 Fuß. Ausgestattet mit der Donnerkraft der tausendäugigen Indra war er... für alle lebenden Wesen todbringend...´
Im Zusammenhang mit den indischen Legenden sollten wir auch die Tatsache bedenken, daß gewisse Abschnitte der Erdoberfläche aussehen, als wären sie durch atomare Einwirkung, die Jahrtausende vor den Atomversuchen der Gegenwart stattgefunden haben, beschädigt worden. Diese Örtlichkeiten finden sich in Sibirien, im Irak, in Colorado und in der Mongolei (wo die chinesischen Atomtests neue, vergleichbare Spuren hinterlassen).
Im Zuge einer Probegrabung im südlichen Irak wurde 1947 eine Art von archäologischen Stollen nach und nach in einzelne Schichten von Kulturen vorgetrieben. Vom jetzigen Bodenniveau ausgehend stieß man auf Schichten der Babylonier, Chaldäer und Sumerer, mit Schwemmschichten zwischen verschiedenen Zeitaltern der Stadtkultur, dann auf die ersten Dorfkulturschichten, weiter auf eine Schicht, die der primitiven Bauernkultur 6000 – 7000 Jahre v. Chr. entsprach. Darunter fanden sich Hinweise auf eine Hirtenkultur, und zuletzt wurde ein Zeitalter erreicht, das dem Magdalenien vor etwa 16000 Jahren entspricht. Noch tiefer unten, am Grund aller Schichten, wurde ein Boden von geschmolzenem Glas aufgedeckt, der nur einem glich: Dem Wüstenboden in New Mexico nach den Explosionen, die unser gegenwärtiges Atomzeitalter einleiteten.“ 
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Bericht über Artefakt No.4424685/13A
 
Bericht: Inquisitor Tomaso Rochelle
Datum: 22022006,1445,32
Betreff: Beschreibung des untenstehenden Reliktes
 
Das Relikt ist augenscheinlich aus einer Art Mineral, 223 cm hoch und etwa 104 cm im Durchmesser. Es ist von gleichmäßiger zylindrischer Form und die Flächen sind spiegelnd poliert, es fehlen jegliche Bearbeitungsspuren.
Die Farbe gleicht der von Hämatit, bei starkem Licht wirkt das Artefakt allerdings leicht durchscheinend. Wie erwähnt ist die Oberfläche sehr glatt, und zwar dermaßen glatt, daß weder Farbe, Klebeband – ja, nicht mal Hochleistungsindustriekleber auf der Oberfläche haftet.
Das Material ist derartig hart, daß sämtliche Versuche, Proben zu eingehenderen Analysen zu entnehmen in der Zerstörung der dazu eingesetzten Werkzeuge resultierten. Das Artefakt wiegt auf den Punkt genau 2000 Kilo – allerdings nur bei 4°C. Bei 20°C beträgt das Gewicht fast 10 Tonnen. Für dieses Phänomen gibt es keine Erklärung – ebensowenig wie für die Tatsache, daß das Artefakt ständig etwa einen halben Zentimeter über dem Boden schwebt.
Manchmal kann man es verschieben – und an manchen Tagen reicht nicht mal die Kraft von einem Lastwagen aus, es vom Fleck zu bewegen. Nach einer Spektralanalyse schloss man darauf, daß es aus Granit bestehen muß, was allerdings weder der Oberflächenhärte, noch der Färbung entspricht. Die Tomographiedaten sind noch interessanter – in seinem Inneren befindet sich ein nahezu menschlicher Körper mit einem rein carnivorischen Metabolismus. Bei diesem Proto-Menschen handelt es sich um eine Frau. Sie ist exakt 167 cm groß und athletisch gebaut. Allem Anschein nach lebt diese Frau – es wurde ermittelt, daß das Herz durchschnittlich alle 13 Tage einmal schlägt.
Den Theologen nach ist es nicht ungewöhnlich, da in vielen Religionen rund um die Welt weibliche Gottheiten als Bringerinnen des Lebens gelten. Erstaunlich die Tatsache, daß viele Flechten und Moose rund um das Artefakt zu wachsen beginnen und die Wand und den Boden zu bedecken, egal ob es an der Sonne steht oder nicht – denn die Oberfläche ist von einer natürlichen Sterilität.
Sämtliche Untersuchungen, die das Alter dieses Artefakts bestimmen sollten hatten das unvorstellbare Alter von 122 000 000 000 Jahren als Ergebnis – was selbstverständlich nicht wahr sein kann. Damit wäre es nicht nur das älteste Artefakt einer intelligenten Rasse, das wir kennen, nicht das älteste der Welt, sondern mit Sicherheit das älteste Artefakt des Universums. Weil es älter wäre als das Universum – um genau zu sein wäre es geschätzte sechs Mal so alt.
 
Es wird empfohlen, dieses Artefakt verschlossen zu halten – wenn möglich bis zum Ende aller Tage, da die Implikationen seiner Existenz die unsere nicht nur in Frage stellen würden, sondern sogar überflüssig machen würden.
 
Hochachtungsvoll
Inquisitor
Tomaso Rochelle
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Megalithische Kulturen
Der Vor- und Hocheiszeit.
 
Aus der letzten Eiszeit weiß man, daß es schon Menschen gab – und die neuesten wissenschaftlichen, paläonthologischen und archäologischen Erkenntnisse lassen erahnen, daß Menschen schon in der vorletzten Eiszeit präsent waren. Was weiß man sonst noch über diese Zeit?
In der letzten Eiszeit lebten noch Mammuts, Säbelzahntiger, Wollnashörner und Höhlenlöwen. Auf dem nordamerikanischen Kontinent lebten Megatherien – Riesenfaultiere von bis zu 7 Metern Länge, Mastodonten und andere Urelefanten, und im Süden lebten bis vor 3000 Jahren bis zu 370 cm große räuberische Laufvögel, die aussahen wie graue, vollständig glatt befiederte Strauße mit einem großen adlerartigen Kopf. Auf Neuguinea lebte die Dronte – eine Art dicke truthahnähnliche Taube – und der mit bis zu 5 Metern Höhe größte bekannte Laufvogel, der jemals existiert hat, der Moa-Strauß.
Und es gab in der Eiszeit - einer Zeit, in der der Meeresspiegel erheblich tiefer lag als heute – ganz offenbar Kulturen, die das Klischee vom typischen Steinzeitmenschen Lügen strafen. Und diese Kulturen gab es allem Anschein nach rund um die Welt.
Jeder halbwegs gebildete Mensch hat schon einmal etwas von Hünengräbern und Dolmenstraßen gehört - und jeder hat bestimmt schon einmal was von Stonehenge gehört. Dieses Bauwerk ist ganz aus riesigen tonnenschweren Steinen gebaut – noch dazu aus Steinen, die zuvor in Quaderform gemeißelt wurden. Man schätzt das Alter auf etwa 12000 Jahre. Da es damals noch keine richtigen Kelten gab, schreibt man die Errichtung den Pikten oder den Skoten zu. Nach den Berechnungen der Klimaforscher, reichte der Eispanzer gerade an diese Kultstätte heran.
Doch auch in Mittel- und Südamerika gab es diese Bauwerke – große, aus verschieden geformten Felsen erbaute Mauern und Tempelanlagen, regelrechte Urstädte, welche noch immer stehen. Die Perfektion, mit der diese Mauern errichtet worden sind, stellt uns immer noch vor ein Rätsel. Höchstwahrscheinlich war der Zweck dieser Mauern nicht nur das Abwehren feindlicher Heere, sondern auch ein wirksamer Schutz gegen die oben aufgezählten weniger erfreulichen Waldbewohner dieser Epoche.
Selbst vor Indien und vor Japan kann man unter Wasser nicht zu ignorierende Zeugnisse finden, daß man vor 12000 Jahren schon was von Architektur verstand. Im äußersten Süden Japans, um die Küstengebiete Iseki, Yunaguni und um die Insel Imakura sind seltsame Steinkreise zu finden, die heute etwa 20 – 30 Meter unter Wasser liegen. Das Herausragendste allerdings ist eine riesige geometrisch geformte Anlage, aus gewaltigen und tonnenschweren Sandsteinblöcken erbaut. Und so manche komplexen Gebilde sind exakt auf bestimmte Sternenkonstellationen ausgerichtet. Errichtet haben dies die sogenannten Yomon, welche auch künstlerisch sehr begabt waren. Anthropologen nehmen an, daß die Yomon Nachkömmlinge der sagenhaften prähistorischen zentralasiatischen Yamata waren. Offenbar war Japan damals fest im Griff der recht wilden Ezo, Die über die damalige Landzunge im Norden des Archipels einfielen, so daß die defensiven Yomon gezwungen waren, sich solche und ähnliche Bollwerke zu errichten, hinter denen sie Schutz vor ihren unberechenbaren Nachbarn suchten. In alten japanischen Legenden ist von einem angestrebten Genozid die Rede, als die Ezo anfingen, die Yomon zu vernichten, weil sie diese für die Erzfeinde der Menschheit an sich hielten, die so genannten Yoma. Es dauerte lange, bis sie ihren Irrtum einsahen.
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Gott oder Mensch?
 
Ich stelle mir hier eine Frage, die sich vielleicht jeder Theologe mit ernsten Ambitionen schon einmal gestellt haben dürfte: Was war eher da; der Mensch oder jene unsichtbare, göttliche Kraft? Immerhin heißt es in einer 1946 in Nag Hamadi gefundenen Schriftrolle: „ Das Göttliche ist in Dir und um Dich herum – nicht in prachtvollen Bauten aus Holz und Stein und edlen Metallen. Spalte ein Stück Holz – und ich bin da. Hebe einen Stein auf und Du wirst mich finden.“ In diesen `Geheimen Worten Jesu´ stehen viele Textpassagen die an den Dogmen und der Autorität der Kirche zweifeln lassen – daher hat das `Thomas-Evangelium´, wie es auch genannt wird bis zum heutigen Tage nicht geschafft, von der Kirche anerkannt zu werden – obwohl es erwiesenermaßen aus der Zeit Christi stammt und auf aramäisch verfaßt wurde...   
Gläubige Menschen werden natürlich sagen, daß Gott zuerst da war. Schließlich erschuf Gott das Universum und alles, was darin lebt. Doch wenn man einmal genauer darüber nachdenkt, ist es schon eigenartig – da sitzt eine göttliche Entität im Nichts und denkt sich: `Heute bastele ich mir mal ein Universum zusammen – hab´ sowieso nichts zu tun.´
Ich persönlich glaube nicht an diese Theorie. Ich werde hier meine eigene Theorie darlegen – ohne jeden Anspruch auf Gültigkeit zu erheben. Das Leben begann. Aus welchem Grund auch immer, es begann. Es wurde so lange von Instinkt geleitet, bis es Lebensformen gab, welche über genügend Intellekt verfügten, sich ihrer eigenen Existenz bewußt zu sein.
Jedoch wurden sich danach einige dieser Lebewesen auch ihrer eigenen Unzulänglichkeiten bewußt. Unzulänglichkeiten, die ihre alltägliche Existenz mehr oder weniger beeinflußten. Andere dieser Lebewesen waren mit der Fähigkeit gesegnet, genau das, was andere nicht in der Lage waren zu schaffen mit geradezu spielerischer Leichtigkeit zu schaffen. In Folge des sozialen Zusammenhalts der Sippe halfen sie denjenigen, die ihrer Hilfe bedurften. Der Stoff für Lagerfeuergeschichten wurde weitergetragen, so wie der Ruf derjenigen, die in diesen Geschichten die Hauptrolle spielten. Aus diesen Leuten wurden Häuptlinge, Führer, Könige und schließlich... Götter. Aus den Geschichten wurden Chronologien, Sagen und schlußendlich Legenden.
Ich schließe mich hier der Theorie an, die besagt, daß das Gehirn von Menschen früherer Kulturen wesentlich aktiver war als es heute der Fall ist. Das Gehirn erzeugt Energie. Es wandelt sie um und wendet sie auf ein bestimmtes Ziel an – es fokussiert diese Energie. Reine psychokinetische Energie. Und wenn viele Personen an ein und die selbe Sache oder Person glauben, kommt eine unglaubliche Menge Energie zusammen. Und gesetzt der Fall, die Person, auf die diese Energie gerichtet ist, ist psychokinetisch empfänglich – so wird sie mit einer ungeheuren Macht ausgestattet. Sie agiert mit dieser Macht, der Glaube an sie wächst – und somit auch ihre Macht. Ein Gott wird geboren. Oder ein Dämon...
Manche von diesen Göttern sind durchaus sterblich gewesen – jedoch war ihre Macht durch ihren Tod nicht dahin – solange an sie geglaubt wird, kann ihre Macht sich manifestieren. Andere erhielten durch die Wucht der Glaubensenergie so viel Kraft, daß sie extrem langlebig, wenn nicht sogar unsterblich geworden sind... der Glaube versetzt Berge, in der Tat. Es gibt also eigentlich gar keinen Himmel und keine Hölle – die Menschen erschaffen sie sich selbst. Tatsächlich ist also das Gehirn, ein Wunderwerk der Evolution, die mächtigste Waffe des Universums...
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Forschungsbericht v.
Dr. Henrich Gerster u.
Professor Hans v. Seeckt
 
Am Samstag, den 18112026 stießen wir bei unseren Bohrungen auf die wahrscheinlich größte Entdeckung seit Schliemann vor genau 100 Jahren Troja entdeckt hat.
 
Ungleich größer von Bedeutung, da wir davon ausgehen müssen, daß diese zyklopische Stadt wahrscheinlich das bisher älteste Relikt einer frühen Hochzivilisation ist, das uns bisher bekannt ist. Das Alter dieser Stadt, die bequem bis etwa 5 Millionen Individuen Platz geboten hat, wird anhand von ersten Untersuchungen und fossilen (!) Essensresten und Spuren der Einwohner auf etwa 135 Millionen Jahre geschätzt – so unmöglich und phantastisch das auch klingen mag.
 
Die Gebäude sind anhand der Größe der Eingänge und Räumlichkeiten für Wesen geschaffen worden, die in etwa die Größe der rezenten Menschen gehabt haben müssen. Trotz ihres Alters sind die Bauten erstaunlich gut erhalten – und von der Architektur her einmalig. Der Maserung und Molekularstruktur nach scheinen die Gebäude, welche aus massivem roten Granit bestehen, in ihre jeweilige Form `geflossen´ zu sein. Es gibt Funde von Haushaltsgegenständen, welche aus inzwischen fossilem Knochen geformt worden sind – die Methode ihrer Herstellung stellt uns vor ein bisher noch ungelöstes Rätsel. Anzeichen für landwirtschaftliche Tätigkeiten fehlen gänzlich. Es ist daher wahrscheinlich, daß es sich bei diesem Frühvolk um eine ausschließliche aber hochentwickelte Jäger-und-Sammler-Kultur gehandelt hat.
 
Fossile Knochenfunde lassen Rückschlüsse auf die Statur der Humanoiden zu; diese sind sehr athletisch gebaut gewesen und haben einen gestreckten Schädel mit ausgeprägten Kieferpartien. Diese haben ein über die Maße kräftiges Gebiß, daß Merkmale von Mardern, Schleichkatzen und Pavianen vereint. Die Schädeldecke ist überaus massiv – etwa zweieinhalb mal so stark wie die eines Homo Sapiens – und zeigt Ansätze für den Halt von sehr ausgeprägten Kiefermuskeln – was die Theorie der Carnivoren zu bestätigen scheint. Es gibt auch Funde, welche einzigartige anatomische Anomalien aufweisen – es gab bei diesem Volk offenbar sehr oft sprunghafte Mutationen. Wir bzw. die japanische Delegation gaben dem Volk den Namen Megami. Zudem kann man davon ausgehen, daß diese Rasse der Prähumanoiden durchaus zu unseren Vorfahren zu zählen sind.
 
Die Megami scheinen zur gleichen Zeit wie die Saurier von der Erde verschwunden zu sein – und die Paläontologen und Historiker haben durch diese Tatsache bestimmt allerhand zu tun, um die Erdgeschichte und die der Menschheit zu berichtigen.
 
In der Mitte der Stadt befindet sich eine Art präkambrisches Kolosseum, wie es einer unserer Mitarbeiter spaßeshalber genannt hat. Dieses ist sage und schreibe 570 Meter lang und hat an seiner höchsten Stelle eine Abmessung von 220 Metern. In der Mitte dieses Bauwerkes, wo wir unser Forschungscamp aufgeschlagen haben, befindet sich ein monumentales Denkmal. Dieses besteht aus Obsidian und einer uns unbekannten Kristallart. Die Obsidiansäule hat einen Durchmesser von etwa 15 Metern und ist 40,26 Meter hoch. Darauf befinden sich aus dem fremdartigen Kristall zwei sich gegenüber kniende Frauengestalten, welche ihre Handflächen aneinander gelegt haben. Diese Kristallstatuen sind ganze 19 Meter hoch. Weder an der Säule noch an den Statuen befinden sich Bearbeitungsspuren.
 
Wir fanden an diesem Ort noch vier aus Granit geformte, hochglänzende längliche Ellipsoide von etwa 3 Metern Länge und einem Schätzgewicht von je 5 Tonnen. Um die breiteste Stelle dieser `Steineier´ war eine Kartusche mit fremdartigen Hieroglyphen eingearbeitet. Diese Schriftzeichen sind uns vollkommen unbekannt – nur sporadisch erinnern sie ein wenig an Sanskrit. Wir wollten diese eigenartigen Steine, deren Zweck wir nicht einmal erahnen konnten, noch weiter untersuchen – doch waren sie über Nacht plötzlich verschwunden. Es entstanden Spannungen zwischen den Arbeitern und den chinesischen Regierungsbeamten, die die Untersuchungen überwachen. Wir gehen der Sache nach – ein Verbrechen ist nicht auszuschließen und unsere Abteilung schließt sich den Ermittlungen der inzwischen sehr mißtrauischen Chinesen an.    
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Vermutungen über Roswell
Von M.L.W.
 
Spätestens seit den obskuren Vorkommnissen um Roswell in den späten Vierzigern setzt sich die ganze Welt mit der Möglichkeit auseinander, daß es außerirdisches Leben, ja, sogar außerirdische Intelligenz gibt.
Ich persönlich vertrete die Ansicht, daß es ziemlich arrogant wäre anzunehmen, daß wir die einzigen Spinner sind, die auf irgendeiner Mistkugel rumspringen, die um einen Stern kreist, von denen es in diesem Universum im wahrsten Sinne des Wortes unzählbar viele gibt.
Halten wir uns mal die bekannten Fakten vor Augen: Die Erde ist ein Planet, auf dem das Licht, welches von der Sonne kommt, sieben Minuten alt ist. Wenn der Jupiter eine feste Oberfläche hätte, würden wir auf ihm über acht Tonnen wiegen – in seinem Kern soll es so etwas Unvorstellbares wie kristallinen Wasserstoff geben. Es gibt Sterne, deren Durchmesser so groß ist wie die Umlaufbahn der Erde um die Sonne – einer davon heißt Beitegeuze. Dann gibt es da noch IRS 5, dessen Durchmesser so gewaltig ist wie unser gesamtes Sonnensystem. Es gibt Masseansammlungen, die so unvorstellbar mächtig sind, daß sie den Raum, selbst die Zeit, ja, sogar das Licht krümmen. All das befindet sich in unserer Galaxie, der Milchstraße. Diese Ansammlung von Sonnensystemen hat einen Durchmesser von 78000 Lichtjahren – also das Licht würde mit 300000 Kilometern pro Sekunde immer noch 78000 Jahre von einem Ende der Milchstraße zum anderen brauchen – ich kann mich irren, aber das klingt doch etwas groß, nicht?
Und unsere Galaxie mit ihren unübersichtlich vielen Sonnensystemen, die aus genügend großer Entfernung nur noch wie leuchtender Nebel aussehen, diese Galaxie dreht sich mit 220000000 km/h um sich selbst, kreist mit geschätzten 3300 anderen Galaxien um den benachbarten Supersternhaufen – der sicher nicht der einzige seiner Art ist in einem Kosmos, der unendlich ist, sich aber trotzdem immer weiter ausdehnt. Und da glauben wir, daß wir die Einzigen wären? Weil es keine offiziellen Beweise für außerirdisches Leben gibt?
Wir straucheln ohne eine brauchbare Geschichte durch ein Leben, von denen der Großteil nicht mal weiß, wie er es sinnvoll nutzen kann (mich eingeschlossen) und wir bringen uns gegenseitig um in Kriegen, die wegen nichts und wieder nichts geführt werden. Es gibt keine Gewinner in einem Krieg. Es gibt keine Titel, keine Privilegien, keinen Adel – es gibt nur Opfer. Eine einzige grobe Unterteilung gibt es: Überlebende und die, die weniger Glück hatten. Obwohl selbst die anhand der heutigen Kriegstaktiken überlebenden in den seltensten Fällen von Glück reden können. Da glaube ich, daß das einzige Zeichen von Intelligenz im All das ist, daß noch keiner versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen.
 
Das, was man im Juli 1947 gefunden hat, soll sehr eigenartig gewesen sein – denn diese abgegähnte Story über Wetterballons glaubt ja wohl keine Sau. Schon gar nicht jemand, der in der Gegend um Roswell herum wohnt, wo es fast mehr Wetterballons als Einwohner gibt.
Die metallischen Trümmer sollen sehr leicht gewesen sein – ein paar der Bleche waren angeblich nicht dicker als Stanniolpapier, jedoch entfalteten sie sich zu ihrer ursprünglichen Glätte, wenn man sie vorher zerknitterte. Diese Bleche sollen sich eher wie Haut oder Pergament angefühlt haben. Ebenfalls erstaunlich soll die Härte und mechanische Beanspruchungsfestigkeit dieses Metalls (?) gewesen sein. Was der Untersuchungskomission ebenfalls auffiel, war das vollständige Fehlen von Nieten, Schweißnähten oder sogar beweglichen Teilen – ganz zu schweigen irgend einer Vorrichtung, die man hätte als Motor identifizieren können.  
Die Leichen der Besatzung sollen ebenfalls untersucht worden sein – aufgrund dessen, daß sie nicht nur tot, sondern auch zum Teil verbrannt waren, nahm man an, daß ihre normale Hautfarbe ein helles Blaugrau war. Ihr Kopf war ungewöhnlich groß für eine Statur, die selbst für eine Größe von 130 cm sehr fragil war. Ohren, Anus, Genitalien fehlten ganz und die Augen waren groß und mandelförmig, schwarz und ohne erkennbare Pupille oder Iris. Man nahm an, daß sie auf telepathische Art kommunizierten.
Nach diesem Vorfall jedenfalls wurde der Verfolgungswahn und die Verschwörungstheorie in den USA ein lange anhaltender Modetrend, der immer noch phantastischere Ausmaße annimmt, je mehr seltsame Sachen passieren z. B. das spurlose Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen (wahlweise auch nur deren Besatzung – gehört sozusagen zum Service), Gebiete, die man durchqueren muß, um innerhalb weniger Tage um Jahrzehnte zu altern – und all so Akte-X-Zeugs eben.
In den USA jedenfalls glauben fast 70% der Bürger an UFOs und an die Men in Black, und daß die Regierung recht lustige Methoden hat, dafür zu sorgen, daß man tut, was sie sagen. Also fast wie bei uns, nicht wahr? Das ist wahrhaftig Amerika, das Land der beschränkten Unmöglichkeiten, und der gelehrigste Klon, die Demokratur der Bundesrepublik Deutschland.
 
Habe ich schon gesagt, daß ich Verschwörungen cool finde – vor allem dann, wenn sie mich nicht betreffen?
 
M.L.W.     
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Die sogenannte Aldebaran-Technologie und ihr Einfluss auf die jüngere Geschichte
Mutmaßungen und Theorien von Marc Lee Winser
 
Seit etwa 50 Jahren beschäftigt sich die Menschheit offen mit der Frage des Bereisens des Universums und der Möglichkeit, dabei auf intelligentes Leben zu treffen. Doch diese Frage haben sich allem Anschein nach schon zu anderen Zeiten ganz andere Leute gestellt – jedoch können wir beruhigt sein – diese Trendsportart des Extreme-Influence-from-the-other-Side-Listening kommt dieses Mal nicht aus den USA, sondern ist eine Erfindung, die zur Abwechslung mal sozusagen indo-germanischen Ursprungs ist.
Zum ersten Mal finden seltsame Lichterscheinungen vor etwa 6000 Jahren Erwähnung, unter anderem im Alten Testament. Desweiteren kann man allerlei recht seltsame fliegende Gerätschaften auf Gemälden der verschiedensten Epochen sehen – sie reichen von leuchtenden Kreisen bis hin zu ellipsenförmigen, Erd- oder metallfarbenen Gebilden, die – auf manchen Bildern wie z. B. dem Schneewunder von 1529 – in regelrechten Geschwadern dargestellt wurden. Noch dazu in nahezu perfektem Formationsflug.
Und die Inquisition damals wußte dank diverser antiker Dokumente, der Templer und der schon damals aktiven Freimaurer, daß das reale Weltbild weit davon entfernt ist, auch nur annähernd geozentrisch zu sein. Doch dies Wissen frei zugänglich zu machen, hieße ebenfalls, das Christentum zu verunsichern und dem Ketzertum leichtes Spiel zu verschaffen. Aus diesem Grund verschwand Galileo Galilei so tief im Bau, daß er nie wieder die Sonne sah. Unwissenheit ist ein Segen...
Ich gehe hier davon aus, daß sich eine außerirdische Intelligenz aufgrund der schon fast seismisch zu nennenden Schockwellen psychischer Energie, die von den ersten großen Weltenkriegen auf uns aufmerksam wurde, und beschloß, uns einen Besuch abzustatten – vielleicht nur, um herauszukriegen, ob von uns eine ernsthafte Gefahr ausgeht. Nun ja – sollte irgend jemand meine irrelevante Meinung hören wollen, dann müßte ich wohl sagen: „Wird Zeit, daß Darth Vader´s Todesstern vorbeischaut und uns mächtig in den Arsch tritt – das wäre so etwa das Beste, was dem Universum passieren könnte!“ Gottseidank habe ich einen gesunden Überlebensinstinkt – daher sage ich das nicht. Und das ist noch ein Beweis – die unerfreulichsten Spezies sind sehr zäh, resistent gegen jede Art von Bedrohung und hartnäckig wie die Scheißhausbremsen. Und die Spezies Mensch halte ich für ziemlich unerfreulich. Wir bekriegen uns, wir töten uns – ja – wir fressen uns sogar gegenseitig. Und alles aus dem Grund, weil wir uns untereinander nicht verstehen.
Alles klar, alles klar. Die Aliens waren also da – wie auch immer, sie haben offenbar einen ganzen Haufen Beweise für ihre Existenz und ihre (mehr oder weniger erwünschte) Anwesenheit auf unserer Welt hinterlassen. Rund um die Welt. Und spätestens seit diesem Tage wussten die Intelligentesten Köpfe unter uns: Perfektion gibt es auf dieser Erde nicht – denn sie hätte die Form einer absoluten Kugel.
Leonardo Da Vinci hat allem Anschein nach vom Päpstlichen Konzil den Auftrag bekommen, sich die extraterrestrischen Artefakte anzusehen. Seine Aufzeichnungen – sowie die Artefakte verschwanden in den unergründlichen Archiven und Katakomben des Petersdoms. In etwa vergleichbar mit der Halle voller Kisten in dem Film `Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes´. Jedoch hatte sein brillanter Geist einen unglaublichen Inspirationsschub erhalten – offenbar war es einem Wesen ohne Flügel tatsächlich möglich zu fliegen – egal ob Gott es dazu ausersehen hatte oder nicht. Seit der Mensch sagte `Ich bin´ setzt er tagtäglich den Fuß weiter über die Grenze des Machbaren hinein in das Gebiet des Unmöglichen, bis er in die Gefilde des Phantastischen hineinschreitet. Sie zweifeln daran? Der Mensch hat weder Flügel noch Kiemen – dennoch fliegt er und kann weiter schwimmen und tiefer tauchen als so mancher Meeresbewohner. Der Mensch hat weder Klauen noch scharfe Zähne – dennoch ist er bei Weitem das effektivste und schrecklichste Raubtier, das diesen Planeten je heimgesucht hat.
Wie auch immer – Geheimdienste hatten schon immer Hochkonjunktur und so kamen die Aufzeichnungen und Artefakte (aufgrund der feinfühligen Politik der gezogenen Schiffsgeschütze der kaiserlich deutschen Kriegsmarine, welche der römischen Hafenmeisterei fröhlich zuwinkten) auf Umwegen in die Deutsche Eifel mit seinen unwegsamen Bergen, dichten Wäldern, kreisrunden und unergründlich tiefen Maren und magnetischer Interferenzen. Hier wurde experimentiert und die größten Erkenntnisse offenbarten sich, als man einem Blick auf die eigentlichen Bausteine aller Materie, die Atome, werfen konnte.
Erste Experimente mit der eigenartigen Technologie führten angeblich 1879 zu erfolgreichen Flugversuchen mit einem scheibenförmigen Gebilde von etwa 14 Metern Durchmesser. „Gebaut aus bestem Kruppstahl von der Art, wie es beim Schiffsbau Verwendung fand, wog das Gerät 22 Tonnen. Niemand von der Aufsichtskomission des `Aldebaran-Projektes´ dachte ernsthaft daran, daß dieses Gerät sich in die Lüfte erheben könne – und doch erhob es sich mit spielerischer Leichtigkeit und einer nicht meßbaren Geschwindigkeit etwa 400 Meter hoch. Das Fliegen als Solches gemahnte in etwa an die Bewegungen eines Kreisels, auch wenn die Schiffer uns nachher versicherten, daß sich das Gerät nicht um sich selbst gedreht habe – vielmehr drehte sich das kreisrunde Konstrukt um die Kabine herum, welches die sonnenheißen Wasserstoffgase lenkte mit einer unmessbaren Umdrehungszahl.“
Was damals sehr phantastisch klang und auch heute noch unglaublich klingt, ist die Geschichte eines Fusionsreaktors, dessen elektromagnetische Schutzfeldgeneratoren sich so schnell um das theoretisch stillstehende Plasma bewegen, daß die Zentrifugalkraft die irdische Schwerkraft bei Weitem übertrifft. Wir betreten hier das Gebiet der Megarotation. Offen vorgeführt hat dieses Phänomen als erstes der Erfinder des Luftkissenbootes in den 1950ern. Doch dieses Experiment und auch andere im Großdeutschen Reich passierten seltsamen Ereignisse, welche durch Augenzeugenberichte und Mundpropagande zum Teil doch recht aufgebauscht wurden, haben wahrscheinlich dazu geführt, daß alle Welt zu glauben scheint, daß alles, was unheimlich, hochtechnisch oder fremdartig – wenn nicht gar alles zusammen – erscheint, aus Deutschland stammt. Man denke nur an die Helme der Sturmtruppen bei Star Wars – oder noch eindringlicher eine Szene in dem Film `The fifth Element´, als (in der amerikanischen Originalfassung) der Archäologe die Wesen in den riesigen Panzerrüstungen fragte: „Do You come from Germany?“ Diese Denkweise ist in den Ländern Europas und den USA seit über 100 Jahren schon so etwas wie Tradition geworden. Es reichte sogar so weit, daß sämtliche U.S.-Piloten dazu angehalten werden, bei eventuellem Sichtkontakt mit unbekannten Flugobjekten nach dem charakteristischen Balkenkreuz Ausschau zu halten. 
ein Bild
Erst 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, wurden die geheimen Dokumente wieder hervorgeholt und die Forschungsanlagen nebst der `Antigravitationsplattform Typ 01´ wieder in Betrieb genommen. Das Projekt Aldebaran lief wieder an. Zwar im Dunklen und Geheimen, aber es lief an.

ein Bild
 
Zahlreiche Dokumente und Fotos existieren – und zwar von diversen Fluggeräten. Von kleinen, mittleren und großen – und von einem, welches gigantische Ausmaße hatte. Das sogenannte Andromeda-Gerät soll etwa 300 Meter lang gewesen sein und von der Form her einer Zigarre geähnelt haben. Da es zu groß war um es zu verstecken, tarnte man es – und zwar als Zeppelin. Man nimmt an, daß viele Leute das Geschehen in der Eifel mitbekommen haben – jedoch wurden sie von den SS-Leuten darauf hingewiesen, daß ihnen sowieso keiner Glauben schenken würde. Und diejenigen, die ihnen glauben würden, würden sie töten.
 Nach dem zweiten Weltkrieg dann nahmen die Amerikaner alles und jeden mit, in der Hoffnung dahinterzukommen, wie eine Armee, welche ihnen in der Masse so dermaßen unterlegen war, ebenso lange auf beängstigende Art und Weise Widerstand zu leisten in der Lage war. Material und Wissenschaftler wurden in den so gut wie menschenleeren trockenen Wüstengebieten der U.S.A. untergebracht und dazu angehalten weiterzuforschen. Gleiches geschah mit Material und Wissenschaftlern, deren die Russen habhaft werden konnten – und auf diesen unglaublichen emotionalen Druck hin kam es zum Kalten Krieg. Denn man sagte sich: „Sorgen macht mir nicht, was ich weiß – Sorgen macht mir, was ich nicht weiß.“
Kommen wir zu Roswell. Dies ist meiner Meinung nach ein typischer Fall von `Scheiße gelaufen´. Eines ihrer Testflugzeuge auf der Basis der Aldebaran-Technologie gab auf geradezu spektakuläre Art und Weise den Geist auf – und leider nicht auf menschenleerem Grund und Boden. Vorsichtshalber ferngelenkt, jedoch mit Dummies von scheinbar Außerirdischen besetzt, um für den Notfall den Eindruck zu erwecken, es sei extraterrestrischen Ursprungs. Niemand sollte glauben, daß in den U.S.A. jemand in der Lage sei, so etwas zu bauen.
Warum stürzte es ab? Vielleicht, weil die Aldebaran-Unterlagen, welche die Amerikaner besitzen, unvollständig sind? Man nimmt an, daß die Russen – und sogar die Chinesen an ihrem Teil der Unterlagen herumknobeln. Vielleicht, weil es nur gestartet wurde, um von einem Aldebaran-Waffensystem in der Testphase beschossen zu werden. Oder weil der, der das Objekt steuerte, einfach nicht dahinterkam, wie man es lenkt – weil ihm ebenfalls etwas von der Ausbildung fehlte. Denn wenn man ein Gerät fliegt von der Form einer absolut kreisförmigen Scheibe – dann muß man auch bereit sein, so zu denken. Es gibt kein hinten und kein vorne – es gibt nur Raum. Im Falle einer Kugel könnte man sogar sagen, es gibt nur sie – und sie steht still, während sich der Raum so bewegt, wie es die Kugel will. Diese Technologie ist so allumfassend, daß die Kernspaltung dagegen aussieht wie finsterste Steinzeit. Aldebaran-Technologie basiert auf Magnetismus und Gravitation. Mit diesen beiden Naturmächten, die immer da waren, da sind und auch immer da sein werden ist einfach alles möglich. Und um diese Technologie – ja, man muß sagen zu bändigen, muß man intellektuell, empathisch und auch geistig den absoluten Höchststand erreichen – die Aura eines solchen Menschen würde nicht nur seine Körperkonturen nachfahren – sie wäre kreisrund – sie wäre eine Kugel. Die weltumspannende Organisation, die diese Experimente überwacht und unter den Namen Freimaurer, Men in Black, Technokratie oder das Schattenkabinett bekannt ist und sich für das Nonplusultra der Menschheit hält, sollte sich bewußt sein, daß die Menschheit bei weitem noch nicht die Reife hat, auch nur einen aldebaranischen Bleistiftspitzer gefahrlos zu bedienen. Wie es so treffend heißt – räumen wir erst unser Haus auf – dann können wir mit unserem Dorf weitermachen.      
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